Über Uns

Unsere

Philosophie

„Kula“ kommt aus dem Sanskrit und bedeutet unter anderem „Gemeinschaft“. Yoga hilft uns, sich verbunden zu fühlen: zu sich selbst und zu anderen. Mit dieser Intention wurde 2008 YogaKula im ersten Bezirk gegründet: Ein für alle zugängliches Studio, das Tradition mit moderner Herangehensweise verbindet.

Yoga ist vielseitig, universell und kosmopolitisch. Yoga ist für alle, unabhängig vom Alter, Geschlecht, oder physischen Voraussetzungen. Es kann eine Konstante in unserem Leben sein, die uns erdet und inspiriert.

Im Laufe der Jahre haben wir unser Angebot um regelmäßige Workshops, Events und Teacher Trainings erweitert. Sorgfältig ausgewählte Gastlehrerinnen und Programme inspirieren nicht nur YogalehrerInnen, sondern alle, die etwas tiefer in Welt des Yogas eintauchen möchten.

YogaKula ist ein lebendiger Ort zum Üben, Lernen und Austauschen - fühle dich wie zu Hause!

Unser
Team

Anna

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Mein erster Kontakt zu Yoga war ein Hatha Yoga Buch, das meine Mutter eines Tages nach Hause gebracht hat. Eigentlich war das gar kein richtiges Buch. Da westliche Literatur damals bei uns in Georgien nicht verfügbar war, war das eine schwarz-weiße Kopie. Die lose Blätter in einer Mappe habe ich noch immer vor den Augen. So eine starke Anziehung hat dieses uralte Wissen, dass es seinen Weg sogar in die Sowjet Union der 70er Jahre geschafft hat.

Wer oder was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Am meisten hat mich der Unterricht von meiner Schwester Nina inspiriert. Wir haben in den ersten Jahren zwei fixe Abfolgen geübt: eine Basic und eine Vinyasa Flow Klasse. Durch Wiederholungen habe ich die Abfolgen auswendig gewußt. Und trotzdem war die Wirkung, die ich gespürt habe, jedesmal anders. Es war nie langweilig, im Gegenteil - die unzähligen Wiederholungen gaben mir das Gefühl, sicher und aufgehoben zu sein, und gleichzeitig auch das Vertiefen und Entdecken ermöglicht. Ein bisschen so wie Mantras singen oder Meditieren. Bis heute inspirieren mich am meisten Lehrer, die einen klaren gut durchdachten Yoga-Stil verfolgen.

Was gefällt dir am Unterrichten?

Egal wie es mir vor dem Unterrichten geht, fühle ich mich danach ausgeglichen. Das erstaunt mich bis heute. Es ist schön, die ruhige und konzentrierte Energie mit den anderen zu teilen.

Welche ist deine Lieblingsposition?

Paschimottanasana (Sitzende Vorwärtsbeuge)

Eva

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Meine Mutter nahm mich zum ersten Mal mit in ein Yogastudio als ich ca. 7 Jahre alt war. 2008 gründete meine Familie das YogaKula Studio. Seitdem ist Yoga nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken und findet in vielen meiner Lebensbereiche, privat als auch beruflich. Yoga ist für mich zu Hause sein.

Wer oder was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Wie sehr Yoga Menschen miteinander verbindet, habe ich besonders während meiner 300 Std. Jivamukti Lehrerausbildung 2015 begriffen. Dort standen nicht nur kreative Sequenzen und Adjustments im Vordergrund, sondern auch die Möglichkeit, durch Yoga etwas Gutes in der Welt zu bewirken. Anatomische Präzision und den Effekt von Details, habe ich einige Jahre später in einer 200 Std Hatha Yoga und Yin Yoga Ausbildung von Yogaworks genauer kennen gelernt. Abgesehen davon hat mich mein direktes Umfeld, als auch Weiterbildungen zu meinem Unterrichtsstil inspiriert.

Was gefällt dir am unterrichten?

Ich selbst fühle mich durch Yoga sehr wohl in meiner Haut. Durch meinen Unterricht, hoffe ich dies meinen Schülern durch spielerische und herausfordernde Sequenzen weiterzugeben.

Welche ist deine Lieblingsposition?

Schwer eine auszuwählen, sie haben alle so viele unterschiedliche Qualitäten!

Katrin Roschangar

Bewegung hat mich mein Leben lang begleitet. Ich habe im Alter von 3,5 Jahren mit Ballett begonnen und diese lebenslange Reise durch verschiedene Bewegungsstile hat mich schließlich 2007 zu Yoga geführt. Seither kreisen viele meiner täglichen Gedanken um Yoga und wie ich mein Wissen auf verständliche und nachvollziehbare Weise weitergeben kann. Seit 2025 leite ich die 200 Stunden Yogalehrer Ausbildung in YogaKula. Mein Hauptanliegen ist dabei, Yoga auf eine sichere und gesunde Art zu unterrichten, bei der der Spaß jedoch nicht zu kurz kommen darf!

Ich selber liebe es, Yoga auf Musik zu praktizieren. Das gibt mir neue Inspirationen für schöne und abwechslungsreiche Flows. Daher verwende ich in der Klasse auch gerne Hintergrundmusik. Ich unterrichte grundsätzlich auf Deutsch, kann aber beim Bedarf auch ins Englische wechseln.

Yoga Alliance akkreditiert: E-RYT 500 und YACEP

>> Meine Stunden in YogaKula

Birgit

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Mit 16 Jahren hat mich meine Mama in meine erste Yogastunde begleitet. Als Leistungsschwimmerin habe ich einen Ausgleich von dem Leistungsdruck gebraucht und diesen fand ich im Yoga.

Wer oder was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Mich inspirieren ganz alltägliche Dinge - Musik, Gespräche, Berührungen, Natur. Kate Kuss und David Kim - deren Trainings haben mich ganz besonders fasziniert & inspiriert.

Was gefällt dir am unterrichten?

Der Kontakt und Austausch mit so vielen verschiedenen Persönlichkeiten. Yoga beginnt über deinen Mattenrand hinaus. Aufmerksamer und achtsamer zu leben und sich dabei selbst nie zu ernst zu nehmen das hat mich Yoga gelehrt und das versuche ich in meinen Stunden auch weiterzugeben.

Welche ist deine Lieblingsposition?

ändert sich, aber Adho Mukha Svanasana geht fast immer :)

Natalie

Ich unterrichte seit Februar 2014 im Yogakula. In meinen Vinyasa Flow Klassen verwende ich Musik und unterrichte im Stil von YogaWorks USA. Im Basic Yoga konzentriere ich mich lieber ohne Musik auf Technik, Alignment im Stil von Iyengar Yoga.

Ich unterrichte seit 2024 die Pilates Matten Ausbildung im Yogakula. In meinen Pilates Klassen lege ich den Fokus auf die klassischen Posen, die richtige Ausführung und die Einhaltung der richtigen Sequenz der klassischen Abfolg. All das ist gepaart mit jeder Menge Humor und Genauigkeit, was sich sehr gut ergänzt, denn ein bisschen Spaß muss sein.

Ich unterrichte grundsätzlich auf Deutsch, nach Bedarf auch English.

>> Meine Stunden in YogaKula
 

Ulrike Atzmüller

Meine sportliche Laufbahn begann in der Oberschule, wo ich in der österreichischen Schulliga Leichtathletik und Volleyball spielte. In dieser Zeit entwickelte ich Disziplin, Koordination, Körperbewusstsein und ein tiefes Verständnis für strukturiertes Training – Grundlagen, die meine Arbeit bis heute prägen.
Im Laufe der Zeit verlagerte sich mein Fokus von leistungsorientierten Sportarten hin zu intelligenter, nachhaltiger Bewegung und ganzheitlicher Körperarbeit.
Im Jahr 2019 absolvierte ich meine erste Yogalehrerausbildung, die den Beginn meiner beruflichen Laufbahn im Bereich Bewegungserziehung markierte. In den folgenden Jahren sammelte ich mehrere tausend Stunden Fortbildung in verschiedenen Schulen und Disziplinen.
Meine Weiterbildung umfasst ein vertieftes Studium der Anatomie, Atemarbeit, Regulierung des Nervensystems und Prinzipien der funktionellen Bewegung, die die Grundlage meines präzisen, körperbewussten Unterrichtsstils bilden.

Ich unterrichte in English. Music verwende ich in Pilates & Yin Yoga Stunden, nicht in Vinyasa Flow.

>> Meine Stunden in YogaKula 

Marlene

Wie bist du mit Yoga in Berührung gekommen?
Meine Yogareise begann durch meine angeborene Neugier und den Wunsch nach spirituellem Wachstum. Während meines Aufenthalts in einem Ashram in Indien, tauchte ich tief in die Yogaphilosophie und -praxis ein. Im Laufe der Jahre habe ich mehrere Ausbildungen absolviert, darunter ein 200- und 300-Stunden Yoga Teacher Training. Zudem bin ich ausgebildete Kids Yoga und Barre Teacher. Während meiner eigenen Schwangerschaft absolvierte ich ein Prenatal Yoga Teacher Training und erweiterte mein Wissen, um Frauen während dieser besonderen Zeit zu unterstützen. Jede Ausbildung war eine einzigartige Gelegenheit zur persönlichen Weiterentwicklung und hat mich mit den Werkzeugen und Kenntnissen ausgestattet, um andere auf ihrer Yoga-Reise zu begleiten.

Wer oder was hat deinen Lehrstil inspiriert?
Mein Lehrstil wurde vom spielerischen Zugang inspiriert, wie ihn Meghan Currie lehrt. Ich fühlte mich immer zu den Barre- und Pilates-Stunden von Emily Sferra und Bianca Wise hingezogen, die mich aus meiner Komfortzone herausforderten und gleichzeitig ein Gefühl von Wohlbefinden in meinem Körper hinterließen. Ein Gleichgewicht zwischen Anstrengung und Leichtigkeit, Stärke und Hingabe zu schaffen, habe ich auch bei Ashley Galvin, Carling Nicole Harps und Adrienne Rabena gefunden.

Was schätze ich am meisten am Yoga-Unterricht?
Für mich bedeutet Yoga eine Reise der Selbstentdeckung. Es ist meine Aufgabe, andere auf ihrem individuellen Weg und in ihrem Wachstum zu unterstützen. Mein Unterricht dreht sich nicht nur um die physische Praxis auf der Matte; ich schaffe einen unterstützenden Raum, in dem die Schüler:innen mit sich selbst in Verbindung treten können – egal, ob sie zum Barre, Pränatal-/Postnatal-Yoga oder Yoga kommen. Es ist ein Raum, um das unbegrenzte Potenzial in sich zu erforschen und dabei Stärke, Widerstandskraft und inneren Frieden zu kultivieren.

Lenka

How did you get in touch with yoga?

Honestly at the beginning I was mostly searching for a way to become physically stronger after years spent by sitting while studying at the university and later in scientific research at the Meduni Wien. Because I am an introvert, I was not really keen to go to a yoga class at first and I practiced at home using an app. However, once I finally managed to go to a studio, I found friends and a much different practice.

Who or what inspired your teaching style?

The inspiration for my yoga classes comes from my fascination about human body and mind, that is deeply rooted in me since very early childhood (even motivated to go studying medical physics). I like clear instructions and detailed cueing that is based on what I’ve learned on my second yoga teacher training with Dice Iida Klein, Briohny Smyth and Mathieu Boldron. I love the approach to backbends and flexibility as taught by Talia Sutra. And there is many many more teachers that I admire and learned from and hopefully will continue learning from (Patrick Beach, Carling Nicole Harps for their balanced approach to yoga, Celest Pereira for the anatomy knowledge).

What do you enjoy about teaching yoga?

I love, enjoy and rediscover this practice so much every day, and that’s what I want to share with others. It’s a never ending self-discovery. I like to think that movement is life, and it is extremely important for a good brain function, concentration and understanding of who we are. And I love seeing people realise that too at the end of my classes.

What’s your favorite asana?

Adho Mukha Vriksasana (Handstand)

Rosa

How did you get in touch with yoga?

When I was 12 or 13, my violin teacher asked me to play difficult pieces with my legs in tree pose. She believed that if I could play them standing on one leg, I’d be fit to perform them in any context!

Who or what inspired your teaching style?

Jason Crandell, Judith Lasater, and my studies of Clinical Psychology, Philosophy, and music.

What do you enjoy about teaching yoga?

When students begin class with their jaws clenched and leave with soft eyes and a smile. Witnessing and assisting this transformation feels incredible each time, even after almost a decade of teaching!

What’s your favorite asana?

Savasana (final relaxation)

Lisa

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Ursprünglich praktizierte ich Yoga (zumeist Vinyasa Flows aus Youtube Videos) als Ausgleich zum fordernden Volleyballtraining um beweglich zu bleiben. Damals war mir noch nicht bekannt, dass es sich dabei um weit mehr als eine rein körperliche Praxis handelt. Erst im Jahr 2019 habe ich Yoga so richtig kennengelernt und zwar in Lombok, Indonesien, im Zuge einer Yin Yoga Stunde. Dieser Yogastil war mir bis dato nicht geläufig. Ich wollte etwas Neues ausprobieren, also schrieb ich mich für die Klasse ein und war schlussendlich sehr froh darüber, diese ganz andere Komponente des Yogas kennenzulernen - viel ruhiger, hingebungsvoller, meditativer (zumindest in meiner Erfahrung) und wie sich später herausstellen sollte mit der Tendenz auf tieferen, mir bis zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst gewordenen Ebenen zu wirken. Die Yogalehrerin erwähnte zwar, dass möglicherweise infolge der vielen Hüftöffner Gefühle getriggert werden, diese Info ging allerdings vorerst an mir vorbei. Erst als ich Stunden später unter einem sonnigen, wolkenfreien Himmel mit dem Moped auf dem Weg zum Strand war, alleine, niemand sonst war auf der Straße, und sich ringsum die schönste Landschaft in den Horizont zeichnete, strömten plötzlich unaufhaltbar Tränen aus meinen Augen. Ich weiß noch, dass ich mir dachte, dass das keinen Sinn machte, weil ich überhaupt nicht traurig war, ganz im Gegenteil und dann leuchtete es mir ein: es waren keine Tränen der Traurigkeit, sondern Tränen der Freude. Ich war schlichtweg überwältigt von der Schönheit dieses Moments, von der Natur und weinte vor Glück. Später fielen mir die Worte der Yogalehrerin hinsichtlich Emotionen und Hüftöffnern wieder ein und der Kreis schloss sich. Es war um mich geschehen! Damit war klar, dass Yoga viel mehr als nur eine Art und Weise sich flexibel und beweglich zu halten ist. Selbstverständlich war nun zudem, dass ich mehr darüber lernen und erfahren wollte, weshalb ich im Jahr 2021 eine 200 Stunden- und im Jahr 2022 eine 300 Stunden Yogaausbildung in Bali absolvierte. Danach stand wiederum fest, dass es noch so viel zu entdecken, erfahren und zu lernen gibt, woraufhin eine Ausbildung zur Ayurveda Ernährungs- und Gesundheitsberaterin folgte. Der „Wissens- und Erfahrungsdrang“ ist nach wie vor hoch und ich bin gespannt wo diese Reise noch hingeht!

Wer oder was hat dich (zu deinem Unterrichtsstil) inspiriert?

Bewegung spielt seit jeher eine zentrale Rolle in meinem Leben. Im Sportgymnasium lernte ich viele sportliche Disziplinen und Bewegungsformen kennen. Volleyball blieb letztendlich und wurde jahrelang von der Landesliga bis zur Bundesliga praktiziert. An der Universität (Masterstudium Sportwissenschaften) konnte ich mein theoretisches und praktisches Wissen weiter vertiefen, aber was mich am Yoga faszinierte war der holistische Aspekt, allen voran die seelische Komponente, und die Betonung, dass sich Körper, Geist und Seele immer in einer Wechselbeziehung befinden.

Wenn Lehrer/innen in der Asanapraxis einfließen lassen, wie man Yoga auch abseits der Matte, also im Alltag einsetzen kann bspw. durch Bewusstwerdung der eigenen Gedanken, Emotionen, Verhaltensmuster, Trigger etc. - das inspiriert mich und regt zum persönlichen Wachstum an. Das ist demnach auch, was ich in meinen Yogastunden weitergeben möchte. „Alignment cues“ stehen ebenfalls an vorderster Stelle - das kommt wohl vom trainingswissenschaftlichen Hintergrund und die Berücksichtigung des Tagesniveaus bzw. des aktuellen Energielevels. Es werden immer Variationsmöglichkeiten geboten.

Was gefällt dir am unterrichten?

Einen Raum zu schaffen, wo sich jede/r etwas Gutes tun kann, wo sich jede/r wohl und willkommen fühlt. Freude an der Bewegung zu vermitteln, Menschen bei ihrer Entfaltung zuzusehen, sie bei ihrer ganzheitlichen Entwicklung zu begleiten bzw. ihnen dabei helfen zu können, mein Wissen zu teilen… es gibt kaum eine bereicherndere Tätigkeit für mich! Ich bin so dankbar, diesen Weg gefunden zu haben und die Tätigkeit als Yogalehrerin meinen Job nennen zu dürfen. Unterrichten bereitet mir schlichtweg unendlich viel Freude!

Welche ist deine Lieblingsposition?

Ich liebe jegliche Art von arm balances und Asanas, die Herz- und Hüftöffnungen kombinieren wie Gomukhasana (Kuhgesichtspose). Shavasana aufgrund der meditativen Komponente ist aber definitiv „where the magic happens“

Ivy

Yoga gives me joy and inspiration that I want to share with my students. I am passionate about energy and I am an advocate of promoting yoga as a sustainable lifetime practice in energizing the body and being present in the moment. I have developed my own nurturing style of teaching, incorporating my insights and learnings from my training in Vinyasa Flow, Well Woman yoga, Pranayama, and Yoga Nidra. My caring personality encourages my students to move in intelligent yet accessible ways, generate vitality and find joy in the practice of yoga at any age or stage in life.

I have completed RYT 200 with YogaWorks under Joan Hyman and I continue to be guided by Joan as I take the 300 HR Professional Course with the School of Yoga.

Maria Vlachou

I am passionate about yoga for more reasons than I can fit in a paragraph, but if I would pick the main one it’s because yoga builds bridges; bridges within oneself, among humans, between human and the universe. As a dedicated yogi and a dance lover I love offering my students a holistic yoga experience and a safe space in which every-body is welcome to enjoy its practice, explore and learn.

My teaching style combines traditional Ashtanga poses and sun salutations with more creative Vinyasa flow sequencing. I work on cultivating conscious and healthy breathing in my students. Despite how experienced or beginner yogis we are, moving with the breath helps us make the most out of each yoga asana and flow from pose to pose in a more mindful, smoother, rhythmical and freer way.  

I teach in English, and play music in my classes.

>> My classes at YogaKula

Laura Cemin

I am an Italian yoga teacher and contemporary artist with a background in ballet and choreography.
My classes are grounded in alignment, thoughtful sequencing, and a touch of playfulness. I often weave in pranayama, meditation, and chanting with the harmonium. Students can expect to feel both supported and challenged. I encourage a practice that is honest, attentive, and curious - one that meets each person where they are and invites a deeper connection with themselves.
I teach Vinyasa, Yin, and meditation in English.

>> My classes at YogaKula

Nina

I’m a curious and movement-driven person, fascinated by how the body and mind shape one another; and that curiosity guides my teaching.
My classes blend functional strength, mobility, and fascia-informed movement with clear anatomical guidance. I value both structure and fluid exploration, encouraging intelligent play over performance. The aim is to build capacity: a body that is strong, adaptable, and aware. Practices are dynamic yet grounding, challenging yet regulating.

I teach yoga in English and weave music into my classes to support rhythm, focus, and presence. 

>> My classes at YogaKula

Rosa Saunders

How did you get in touch with yoga?

My yoga journey began at age 14 when my mum brought me to a yoga class in a church hall. At the time, I was heavily involved in competitive sports—swimming, rowing, and running—so my first experience was quite challenging as my muscles were very tight. When I was 17, we visited a Sivananda ashram in Grass Valley, CA. This immersive experience introduced me to the full spectrum of yoga: regular meditation, pranayama (breathing practices), chanting, asana (postures), and karma yoga (selfless service). The transformation I felt was profound. I decided to become a yoga teacher right after and began my training at 17. I continued studying with the British Wheel of Yoga for three years to earn my teacher training diploma. Back in 2008, there were no quick certifications, and few people knew much about yoga. I started a yoga society and weekly classes at my university to gain teaching experience while studying for my degree.

Who or what inspired your teaching style?

My inspiration came from many sources: my mother (who is also a yoga teacher), my amazing teachers Tara Fraser and Maarten Vermaase, and the holistic approach they brought to yoga. They emphasised the complete practice, including the 8-limbs of yoga and the underlying philosophy. They also encouraged us to develop our own unique style and focus on making yoga inclusive for everyone. I also drew inspiration from the power of pranayama and the profound impact of each breathing technique. Regular practice and exploring different yoga styles have also shaped my teaching approach.

What do you enjoy about teaching yoga?

I love guiding individuals on their unique yoga journey—from the moment they step into the studio to when they leave transformed. Every practice feels special, and it’s incredible to witness how bodies change, breathing deepens, and energies shift throughout the class. Being part of this journey is deeply rewarding, and I genuinely love both teaching and practising yoga.

What’s your favorite asana?

Warrior 2: It’s a simple yet powerful pose that demands a strong foundation, physical strength, and focused mind. When combined with deep breathing, it evokes a sense of personal strength and focus that feels empowering.

Malcolm

How did you get in touch with yoga?

Living in Manhattan, New York City, the stress from working and living in the concrete jungle was overwhelming. A friend recommended a yoga class, which helped me learn about how the body can find balance and calm in a hectic environment.

Who or what inspired your teaching style?

African Dance inspires my teaching style. I grew up watching my family dance freely and with complete joy, and I aim to bring this spirit to my yoga classes.

What do you enjoy about teaching yoga?

I enjoy sharing inspirations that are currently on my mind and heart. This can range from focusing on certain points of the body or muscle structures to more philosophical discussions on how to live life.

What’s your favorite asana?

Tree pose. We can all learn from old trees, as this pose teaches us to feel rooted and stand tall.

Zaza Weisberg

Since I can remember, I have been passionate about physical activity. As a young girl, I played soccer and volleyball and competed successfully in gymnastics and track and field competitions and cross-country running races. While in university, I studied Polish avant-garde physical theatre and, eventually, after completing a PhD in Social and Political Thought and a postdoctoral fellowship in philosophy and animal ethics, I was called back to my body. I moved to Spain to study flamenco and contemporary dance at the professional level. After another year of contemporary dance training in Portugal, I moved to Vienna where I began taking daily yoga classes. My profound love of yoga emerged in this period. I had dabbled in yoga over the previous two decades, but it was through regular, disciplined practice that I discovered just how transformative yoga can be.

Recognizing the incredible benefits yoga was providing to my physical, psychological, and emotional wellbeing, I decided to become a yoga teacher myself. I earned my teacher training certification in India in March 2025 and have been teaching at YogaKula ever since.

Geneva

How did you get in touch with yoga?

I started yoga when I was twenty years old in California with a marvelous teacher who was 83 at the time. That first teacher revealed how yoga was a choice for how to live and a way of deeply connecting with myself on a level that keeps me balanced, strong, nurtured and always growing.

Who or what inspired your teaching style?

Teaching since 2005 and initiated into the Sri Vidya tradition by my teachers Yogarupa Rod Stryker and Pandit Rajmani Tigunait, I continue a lifetime of study, self inquiry, and offering the light of the Himalayan Tradition. I am RYT-500 Parayoga Certified teacher of Yoga and Meditation. Also I am certified in Prana, Tantra, Koshas, Yoga Sutras, and Yoga Nidra with continued study.

What do you enjoy about teaching yoga?

I love how yoga is always a living practice - a way to pull back the layers of awareness to deepen a relationship with your unlimited and timeless Self.

My classes are strong, focused, practical, compassionate and invite all to move inward towards self care and discovery in every stage of the practice.

What's your favorite Asana?

Sukhasana (Easy Pose)

Kate

"I believe that we are mirrors for one another and if I can show a teacher their light, then they pass that energy down to their students. How beautiful is that?”

Kate Kuss New York based teacher. With over 1,700 hours of yoga teacher training, 700 hours of meditation training and teaching both students and teachers for 10 years, Kate passes down yogic tools that can be practiced both on and off the mat. Kate has experienced how a dedicated yoga and meditation practice leads to a healthier lifestyle. Kate’s true love is sharing how we can take care of ourselves from the inside out.

Daily Livestream Classes with Kate